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Jugendforum – Treffen mit MdB Bernd Westphal


v. l. n. r.: Laura Rebuschat (Stadt Hildesheim), Luis Busch, Kai Birkenfeld und Justus Köhn vom Jugendforum, Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal und Sabine Meyer (Stadt Hildesheim)

Ende August trafen sich Luis Busch, Kai Birkenfeld und Justus Köhn vom Jugendforum mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal (SPD). Dabei berichtete Westphal von seinem politischen Lebenslauf und seinen Anliegen. Eine große Rolle spielte das Thema Schule und Bildung. Er schilderte dazu seine Utopie, dass die besten Gebäude, die eine Gesellschaft zu bieten hätte, zu „Kathedralen der Bildung“ ausgebaut würden.

Wir vom Jugendforum setzten das nächste Ziel etwas kleiner, indem wir uns zunächst ÖPNV-Fahrkarten für Schülerinnen und Schüler der Oberstufen wünschten. Aber da bestand mit dem MdB ohnehin Einigkeit in der Sache. Ebenso wie in der Frage, dass die Teilhabe von Jugendlichen an Politik enorm wichtig ist und mit der Teilnahme an den den Kommunalwahlen nur anfängt. Das Mitmachen bei uns im Jugendforum wäre ein guter nächster Schritt.

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Gedenkstunde auf dem Friedhof St. Lamberti gegen das Vergessen

Am Mittwoch, 20. Juli, veranstaltete die Stadt Hildesheim gemeinsam mit dem Jugendforum auf dem Friedhof St. Lamberti eine Gedenkstunde für die Männer und Frauen der deutschen Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus. Rund 40 Hildesheimerinnen und Hildesheimer besuchten aus diesem Anlass das Grab des Hildesheimer Widerstandskämpfers Georg Schulze-Büttger.

Dieser hatte am 20. Juli 1944 eine maßgebliche Rolle beim gescheiterten Attentat um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler gespielte und wurde daraufhin durch das NS-Regime hingerichtet.


Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Kai Birkenfeld (Jugendforum) am Grab von Georg Schulze-Büttger

Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer bezeichnete es als „essentiell wichtig“, die Erinnerung an Menschen, die sich selbst für ein höheres Ziel in Gefahr bringen, wach zu halten: „Zum Einen, um den nachfolgenden Generationen aufzuzeigen, dass es nicht immer richtig ist, mit dem Strom zu schwimmen. Zum Anderen, um die Aufopferung der Widerständler in der NS-Zeit angemessen zu würdigen“.
Auch Kai Birkenfeld vom Jugendforum teilte diese Einstellung. Für ihn sei es wichtig, dass auch heute Jugendliche von Menschen erfahren, die eigene Courage gezeigt haben indem sie gegen den Nationalsozialismus gekämpft haben. Schulze-Büttger sei ein Mensch gewesen, der für seine Überzeugung einstand.

Dr. Meyer lobte in seiner Rede auch das Engagement einiger Mitbürgerinnen und Mitbürger und nannte als Beispiel eine Gemeinschaftsaktion des Heimat- und Geschichtsvereins mit dem Andreanum und dem Projekt „Vernetztes Erinnern“ der Volkshochschule. Diese hatten vor zwei Jahren eine Gedenktafel zu Ehren Georg Schulze-Büttgers enthüllt.

Der Oberbürgermeister dankte allen Anwesenden für ihre Anteilnahme im Namen des gleichnamigen Sohnes des Widerstandskämpfers, der kurzfristig leider nicht an der Gedenkstunde teilnehmen konnte.


Auch Corinna Finke, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, hielt eine kurze Ansprache

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Neues Logo für das Jugendforum

Auf den Aufruf des Jugendforums für die Neugestaltung eines neuen Logos folgten 53 Einsendungen. Jetzt wurde das Gewinnerlogo bekannt gegeben.

Kreative Köpfe mit guten Ideen für die Gestaltung eines neuen Logos suchte das Jugendforum der Stadt Hildesheim in der Zeit von Februar bis April diesen Jahres. Jetzt wurde der Gewinner im Gustav Struckmann Saal im Rathaus bekannt gegeben. Das Siegerlogo mit zwei roten Sprechblasen und den integrierten Buchstaben „J“ und „F“ wurde von der 18-jährigen Schülerin der Walter-Gropius-Schule, Daria-Sue Göhr entworfen. Die zehn besten Vorschläge wurden mit einer persönlichen Urkunde geehrt und unter allen Teilnehmern Sachpreise vergeben.


Teilnehmer des Logowettbewerbs im Struckmannsaal des Rathauses

Auf die zukünftige Zusammenarbeit freuen sich auch die politischen Vertreter des Stadtrates Bürgermeisterin Beate König, Bürgermeister Ekkehard Palandt, Dr. Eva Möllring, Detlef Hansen und Bundestagsabgeordnete Ute Bertram.

Mit dem Logo kann sich das im Herbst 2015 neu gefundene Jugendforum nun von dem ursprünglichen orangefarbenen Smiley verabschieden und mit einem neuen Aushängeschild in eine nächste Phase starten. Die zukünftigen Schritte für seine Arbeit plant das Jugendforum bei einer Klausurtagung Ende Mai 2016.

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Jugendforum der Stadt auf breiter Basis neu gegründet

Jugendforum der Stadt auf breiter Basis neu gegründet

Das Jugendforum der Stadt Hildesheim wurde erfolgreich wiederbelebt: An der Veranstaltung zur Neugründung nahmen rund 20 Jugendliche teil, die sich in dem Gremium politisch engagieren möchten.


Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer begrüßte die an Politik interessierten Jugendlichen im Ratssaal.

Darüber freute sich natürlich auch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer, der die Nachwuchspolitikerinnen und -politiker im Ratssaal im Beisein der Ratsmitglieder Dr. Eva Möllring, Ekkehard Palandt, Bernd Lynack und Harrison Kahlert begrüßte. „Gemeinsam erreicht man mehr als alleine. Da es besser gehört wird, ist das Jugendforum eine große Chance für alle, die ihre Vorstellungen einbringen möchten. Ich lade euch ganz herzlich ein, mitzumachen!“, warb der Oberbürgermeister.

Diesem Aufruf folgten die anwesenden Jugendlichen umgehend: Allein zwölf zeigten Interesse daran, im neuen Vorstand mitzuwirken, und wurden entsprechend bestätigt. Einige waren auch spontan bereit, den Vorsitz zu übernehmen. Die einzelnen Funktionen sollen im Rahmen der ersten Vorstandssitzung noch in diesem Jahr besetzt werden, sodass das Jugendforum dann wieder handlungsfähig ist.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der konstituierenden Sitzung des neuen Jugendforums.

Im Rahmen der Neugründungsveranstaltung wurden bereits auch mögliche Themen des Forums diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass der Fokus der Jugendlichen längst nicht nur auf Lokalpolitik liegt, sondern dass sie auch über den Tellerrand hinausblicken. So war aufgrund der aktuellen Lage die europäische Flüchtlingspolitik ein großes Thema. Allerdings wurde auch überlegt, wie man sich konkret vor Ort mit Schüler-Projekten für Flüchtlinge einsetzen und diesen bei der Integration helfen kann.

Das Jugendforum wurde 2006 ins Leben gerufen und bietet Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren die Möglichkeiten, Hildesheim aktiv politisch mitzugestalten. Bis 2013 war das Gremium durch eigene Satzung organisiert in Mitgliederversammlung, Parlament, Vorstand und Arbeitsgruppen, seit einiger Zeit aber nicht mehr aktiv. Im September hatten sich ca. einhundert Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen von Hildesheimer Schulen auf Initiative der Verwaltung zur Veranstaltung „Hildesheim diskutiert – ich bringe mich ein!“ zusammengefunden, um über politiktheoretische und konkrete lokalpolitische Fragen zu diskutieren. Dabei wurde der vielfach der Wunsch nach einer Neugründung des Jugendforums geäußert, die nunmehr erfolgt ist.

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Neues Jugendforum wird gegründet – Mach mit!

Im September hatten sich ca. einhundert Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen von Hildesheimer Schulen zur Veranstaltung „Hildesheim diskutiert – ich bringe mich ein!“ zusammengefunden, um über politiktheoretische und konkrete lokalpolitische Fragen zu diskutieren. Dabei kam immer wieder das Jugendforum zur Sprache, das in Hildesheim jahrelang aktiv war und zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt hat.


Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Präsentation von Bürgermeisterin Ruth Seefels. Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Präsentation von Bürgermeisterin Ruth Seefels.

Das Jugendforum verstand sich als Interessenvertretung von Hildesheimer Jugendlichen und als Ansprechpartner für Rat und Verwaltung der Stadt Hildesheim. In der Zeit von 2006 bis 2013 war das Jugendforum durch eigene Satzung organisiert in Mitgliederversammlung, Parlament, Vorstand und Arbeitsgruppen.


Riesiges Interesse brachten die Jugendlichen der Veranstaltung „Hildesheim diskutiert“ entgegen, die im September im Ratssaal stattfand. Riesiges Interesse brachten die Jugendlichen der Veranstaltung „Hildesheim diskutiert“ entgegen, die im September im Ratssaal stattfand.

Seit einiger Zeit ist das Jugendforum nun nicht mehr aktiv und bei „Hildesheim diskutiert“ wurde schnell klar, dass sich dies ändern muss. Daher sind alle interessierten Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren eingeladen, am Donnerstag, 3. Dezember, 14.30 Uhr, an der Gründungsveranstaltung des neuen Jugendforums im Rathaus, Markt 1, Sitzungssaal Gustav Struckmann (2. OG, Raum 209), teilzunehmen. Die Begrüßung übernimmt Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer.

Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, auf die Organisation des Forums selbst von Anfang an Einfluss zu nehmen: Was soll wie von wem wann umgesetzt werden? Was brennt unter den Nägeln? Was sind die Perspektiven für Jugendliche in Hildesheim? Mit diesen und anderen Fragen werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung beschäftigen. Auch ein neuer Vorstand wird gewählt.

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Neuaufbau Jugendforum

Unter dem Motto „Hildesheim diskutiert – ich bringe mich ein“ lud die Stadt Hildesheim kürzlich interessierte Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen zu einer Infoveranstaltung ein.


Bürgermeisterin Ruth Seefels (links) unterstützte die Jugendlichen einer Arbeitsgruppe.

Das Jugendforum Hildesheim wurde bereits 2006 gegründet und soll Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren die Möglichkeiten bieten, Hildesheim aktiv politisch mitzugestalten. Dem engagierten „Nachwuchs“ soll eine deutlich vernehmbare Plattform gegeben werden, aus diesem Grund ist das Jugendforum im Ausschuss für Kultur und Demographie mit beratender Stimme vertreten, in anderen Ausschüssen kann und soll das Jugendforum gehört werden.


Eine Arbeitsgruppe präsentierte die Wünsche der Hildesheimer Jugendlichen.

Leider ist es in den letzten 24 Monaten ruhig um das Mitbestimmungsgremium geworden. Aus diesem Anlass fand kürzlich eine Auftaktveranstaltung im Historischen Rathaus statt, um unter den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse für einen Teilnahme an dem Jugendforum zu werben. Rund 100 Jugendliche kamen der Einladung nach und informierten sich bei der Veranstaltung über Kommunalpolitik und die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Jugendlichen. In sechs Arbeitsgruppen, welche angeleitet wurden von Ratsmitgliedern, wurden diverse Themen erarbeitet und anschließend Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und den anwesenden Jugendlichen sowie einigen Ratsmitgliedern präsentiert. Dabei wurden erste Aspekte sichtbar, die den Jugendlichen wichtig sind: bessere und günstigere Busanbindungen, bessere Schulausstattung und Nutzung von neuen Medien im Unterricht. Bürgermeisterin Ruth Seefels freute sich über die präsentierten Ergebnisse und wollte die Anregungen u. a. in den Schulausschuss mitnehmen. Auch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer war von der hohen Teilnehmerzahl begeistert und forderte die anwesenden Jugendlichen ausdrücklich aus, sich politisch zu engagieren.


Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer freute sich über die vielen Jugendlichen, welche sich über das Jugendforum informieren wollten.

Vom Stadtrat gab es großes Lob für die gelungene Veranstaltung.

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